Die Bewerbungsformulare

Im Rahmen der University Innovation Challenge können sich studentische Forschungsprojekte und Start-ups bewerben. Einzige Voraussetzung: Die Mitglieder des Forschungsprojektes bzw. die Gründer des Start-ups müssen einen universitären Hintergrund haben.

Der Auswahlprozess

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Anmeldung & Online-Bewerbungsbogen

Bis zum 24. Juni können sich Forschungsprojekte und Start-ups online für eine der sechs Kategorien bewerben.

Bewerben als Start-up
Bewerben als Uni-Projekt

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Überprüfung & Vorauswahl des wissenschaftlichen Beirates

Die Einreichungen der einzelnen Kategorien werden von unserem wissenschaftlichen Beirat gescreent, der auf Basis der Bewertungskriterien die drei besten Teilenehmer pro Kategorie festlegt, die in der Jurysitzung Ihre Innovation live vorstellen.

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Jurysitzung

Am 25. Juli stellen sich die ausgewählten Teilnehmer im Live-Pitch der hochkarätigen Jury vor, die zwei Finalisten für die Vorstellung auf der Preisverleihung auswählen.

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Preisverleihung

Am 17. September werden auf der Preisverleihung im Kasino der Goethe-Universität in Frankfurt am Main die Gewinner der University Innovation Challenge ermittelt! Die beiden Finalisten je Kategorie werden multimedial in Szene gesetzt und per Live-Voting bewertet.

Unsere Bewertungskriterien

Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt auf Basis verschiedener wissenschaftlicher Kriterien. Bei der Bewertung und Auswahl der Teilnehmer im Bereich „Start-ups“ liegt der Fokus vor allem auf dem Geschäftsmodell und dem nachweisbaren Markterfolg Ihrer Innovation. Im Bereich „Universitäre Forschungsprojekte“ liegt der Fokus vor allem auf der Innovation und dem (geplanten) Transfer der Forschungsergebnisse in ein Geschäftsmodell liegen.

Die Kategorien im Detail

Future Engineering

Erfolgreiches Ingenieurwesen ist der Schlüssel, um eine produzierende Branche weltweit anzuführen. Wir suchen zukunftsfähige Lösungen, die Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz nutzen, um die Industrie 4.0 Realität werden zu lassen.

Future Materials

Neue Materialien sind der Ursprung des technischen Fortschrittes in Schlüsselbranchen wie Medizin, Informations- und Bautechnik. Wir suchen innovative Verfahrensweisen zur Herstellung, Verarbeitung und Einsatz neuer Materialien, die bestehende Branchen und Verfahren ablösen können.

Sonderpreis: Future Data Intelligence

Die Digitalisierung ist in allen beruflichen und privaten Lebensbereichen angekommen. Die Anwendungen und Services erleichtern in vielerlei Hinsicht unseren Alltag. Die sinnvolle Nutzung und Verknüpfung von Daten sind hierbei der Treibstoff. Mit diesem Sonderpreis zeichnen wir ein innovatives Projekt aus, das Daten nutzt, um das Gemeinwesen voranzubringen und gesellschaftliche Probleme zu lösen.

Future Finances & Commerce

Zwischenhändler umgehen – dieser große Trend des digitalen Wandels hat den Banken- und Versicherungssektor erreicht. Blockchain-Technologie und das Plattformgeschäft verändern grundlegend die Handels- und Finanzindustrie. Wir suchen Innovationen, die diese Branchen weiter modernisieren und den Kunden neue Möglichkeiten eröffnen.

Future Living

Neue Architektur- und Smart Home-Lösungen erleichtern das Leben in den eigenen vier Wänden. Die intelligente Vernetzung von Licht, Wärme, Sicherheit sowie weiterer Haushaltsgeräte spart den Nutzern Geld, Zeit und Energie. Wir suchen innovative Lösungen für das Zuhause von Morgen: Von der Bauplanung bis zur Einrichtung mit intelligenten Geräten.

Future Life Science

Ist ewiges Leben dank technischem Fortschritt möglich? So lautet eine aktuelle Frage in der Pharma- und Medizinbranche. Digitalisierung, neue Diagnoseverfahren und die intelligente Auswertung großer Datenmengen hat zu etlichen Verbesserungen im Gesundheitssegment und damit zu einer besseren Patientenversorgung geführt. Wir suchen zukunftsträchtige Ideen aus den Bereichen Pharmakologie, Biotechnologie sowie Medizintechnik.

Teilnahmebedingungen

Im Rahmen der University Innovation Challenge können sich studentische Forschungsprojekte und Start-ups bewerben. Einzige Voraussetzung: Die Mitglieder des Forschungsprojektes bzw. die Gründer des Start-ups müssen einen universitären Hintergrund haben.

Das bedeutet, im Segment „Start-ups“ müssen mindestens 50 Prozent des Gründerteams in den vergangenen fünf Jahren einen universitären Abschluss erlangt haben. Das Start-up darf zudem nicht vor dem 01.01.2013 gegründet worden sein. Beachten Sie bitte, dass sich in diesem Segment auch Teams bewerben können, die noch kein Unternehmen gegründet haben, dies aber in naher Zukunft geplant haben.

Im Segment „universitäre Forschungsprojekte“ müssen mindestens 50 Prozent der Team-Mitglieder, die an dem Forschungsprojekt arbeiten, einer Universität angehören. Dazu zählen neben Studenten/innen auch wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der Universitäten und Hochschulen.

Die Einreichungen kann in sechs Kategorien erfolgen: Future Engineering, Future Materials, Future Data Intelligence, Future Finances & Commerce, Future Living, Future Life Science.

Eine einreichende Organisation kann sich lediglich für eine der sechs oben genannten Kategorien bewerben.

Die Teilnahme an der University Innovation Challenge ist kostenfrei, es werden keine Gebühren erhoben.

Der wissenschaftliche Partner behält sich das Recht vor, die Einreichungen ggf. einer anderen als der gewünschten Kategorie zuzuordnen.

Mit Einreichung der Bewerbung erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass die Handelsblatt GmbH sowie die Partner die Teilnahme des Unternehmens in einer Kurzpräsentation inklusive Bilder und Logo veröffentlicht. Der Teilnehmer räumt der Handelsblatt GmbH und den Partnern die dazu erforderlichen Nutzungsrechte ein.

Das Handelsblatt, die Partner sowie die Mitglieder der Jury behalten sich das Recht vor, Einreichungen, die als nicht geeignet bewertet werden sowie den Bewerbungskriterien nicht entsprechen, vom Wettbewerb auszuschließen.

Die eingereichten Unterlagen werden mit einem Höchstmaß an Vertraulichkeit behandelt. Sollte der Teilnehmer dennoch eine schriftliche Vertraulichkeitserklärung benötigen, kann er diese unter uic@handelsblatt.com anfordern. Dafür reicht eine E-Mail mit dem Namen des Teilnehmers und der Projektbezeichnung.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.